Norwegen - Schweden - Finnland - Fotos: Helmut Dietz, Bielefeld

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Und im Herbst? Nach Lappland!

Heulender SchlittenhundBurning Snow Dogcamp
Erlebnis Herbsttraining:

Training, Pflege und Fütterung der Huskies
Ausbildung zum Musher,
Abwechslungsreiches Rahmenprogramm:
Fischen, Elchsafari, Spaziergänge mit Welpen, Grillen am Lagerfeuer

Mehr hier:
Abenteuerurlaub mit Heike & Michi und ihren Huskies - Arvidsjaur, Schweden

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung.de): Heulender Husky
11.9.10 11:35


Easter Festival Kautokeino: Mari Boine & Reindeer Racing

Am liebsten wären wir noch einmal nach Alta geflogen und dann nach Kautokeino zum Osterfestival - und natürlich zu den Rentier Rennen. Aber auch wegen Mari Boine, die dort auftreten soll. Ein Hochgenuß, wir liebten ihre Musik schon lange bevor wir Lappland kennen lernten.

Hier my-little-norway ist es so schön beschrieben, dass wir uns in etwa vorstellen können, was dort geschieht. Vielleicht bleiben wir im nächsten Winter etwas länger in Lappland ...

Mehr über die Aktivitäten zu Ostern in Kautokeino, Norwegen, hier: www.samieasterfestival.com

Mehr über: Mari Boine
30.3.10 09:59


Checkpoint KARASJOK

Bridge-Karasjok-Norway, Karasjokka River

Infos zu Karasjok mit Sven Engholm Interview. Wir sind im Rica-Hotel gewesen und haben am Karasjokka - Fluß die Musher nach Karasjok ein - und ausfahren gesehen. Ein Schnee - Scooter wäre hier sehr hilfreich gewesen. Und die gibt es hier ohne Ende. Die Jugend Karasjoks steht mit ihren Boliden bei der Karasjokka - Brücke und zischt ab und an mit großer Schwindigkeit über den Fluß.

Finnmarkslopet: Ralphs Schlitten mit SamenflaggeRalph Johannessens Hundeschlitten war im Finnmarkslopet Checkpoint in Karasjok mit einer Samen - Flagge geschmückt. Diese Flagge brachte er auch ins etwa 140 Kilometer entfernte Ziel nach Alta - als Sieger des längsten Schlittenhunderennen Europas ...
Photos: Helmut Dietz, Bielefeld
28.3.10 11:32


Impressionen vom Finnmarkslopet

Samen im Rica Hotel, Alta

Lappen-SchmuckEhrlich gesagt hatten wir kaum Zeit, uns um Lappland und die Samen zu kümmern, so beschäftigt waren wir damit, das Finnmarkslopet zu begleiten. Wir haben die Finnmark gekreuzt und gequert und haben dabei viel vom Land, aber wenig von den Leuten gesehen. Allerdings haben wir im Rica Hotel in Alta einige Samen getroffen. Darunter auch zwei Ladies mit ihrem typischen Samenschnuck, Kostenpunkt 6.000 und 3.000 Euro ...

Außerdem haben wir den Führer der Samen beim Closing Diner erlebt, sind sogar mit ihm zusammen am Buffet und im Hotellift gestanden und haben mit dem Vorsitzenden der Reindeer Husbandry gefrühstückt und uns viel über die Rentierzucht und das Leben der Samen grenzüberschreitend erzählen lassen. Er kommt aus Kautokeino, ist aber offensichtlich in Sachen Rentierzucht und allem was dazu gehört in der großen, weiten Welt zu Hause ...

Hier geht es zu "seiner" Seite: Reindeer Husbandry

Zwei Gedanken des Gesprächs wollen wir hier widergeben:

Vom vollen aber verschlossenen Kühlschrank

Der Climate Change würde dazu führen, dass die Rentiere ihren gefüllten Kühlschrank nicht öffnen könnten. Durch die zunehmenden warmen Perioden im Winter taue der Schnee auf und friere bei erneuter Kälte wieder zu einer für Rentiere undurchdringlichen Eisdecke. Das führt zu Versiegelung des Boden, der Nahrungsgrundlage der Rentiere ...

Vom Internet als Kommunikations- und Fortbildungsmedium der Samen ...

Seit es das Internet gibt, haben die Samen, wenn sie draußen bei ihren Herden sind, die Möglichkeit untereinander und mit zu Hause und natürlich mit der Welt in Verbindung zu bleiben. Außerdem die Chance, sich weiterzubilden, ohne von ihren Herden weg zu müssen. Die Weiterbildung ist eine - wenn nicht die einzige Chance - der Samen, ihre Bevölkerung vor Ort zu halten. Die Mädchen reisen zunehmend in die Städte, genießen dort eine gute Ausbildung und bleiben auch dort. Wenn ihre männlichen Landsleute nicht bzgl. Bildung nachrüsten. Das Internet spiele dabei eine große Rolle. Gelinge dies nicht, dann ist ein Ausbluten der Samen in Lappland zu befürchten, dann blieben nur noch die ungebildeten jungen Männer draußen bei den Herden ...

Finnmarkslopet Checkpoint Karasjok

Finnmarkslopet: Ralph-Johannessen-KarasjokKarasjok ist ein Samenzentrum. Und im Samenzentrum in Karasjok war auch der Checkpoint beim Finnmarkslopet untergebracht. Es gab allerlei Dinge dort zu kaufen. Sogar eine Glasbläserei war dort untergebracht. Alles sah recht ordenlich aus - aber halt auch ein bisschen zu "touristisch" ...

Das Foto zeigt Ralph Johannessen nach seiner obligatorischen 8-Stunden-Pause in Karasjok sich wieder auf den Trail begebend - angefeuert von einem Mann in Samentracht.

Übrigens, wir haben eine Nacht im Rica Hotel in Karajok übernachtet, für 1.450 NOK ...! Das darf man gar nicht in Euros umrechnen. Lappland ist leider sauteuer ...! Dagegen war das Radisson Blu am Flughafen in Oslo für 995 NOK ein "Schnäppchen"!

Kein Wunder, fahren so viele Wohnmobile durch Lappland.

Weitere Fotos vom Finnmarkslopet gibt es hier: Die Musherzeitung beim Finnmarkslopet 2010
27.3.10 14:56


Nächste Woche geht es los ...

Finnmarkslopet-Karte-2010Ab 9. März werden wir in Alta sein und uns nicht nur das Finnmarkslopet anschauen. Mitten in Alta im Rica Hotel haben wir sicher auch die Gelegenheit, das eine oder andere vom Norwegian Way of Life zu sehen. Und wenn es am 21. März wieder zurück geht, werden wir sicher mehr über die Finnmark zwischen Alta und Kirkenes wissen als vorher.

Heulender-Husky aus der SchweizWir sind gespannt darauf und freuen uns natürlich, dass wir nicht ganz alleine dort sind. Immerhin sind einige Deutsche, Österreichische und Schweizer Musher auch dabei und viele der Norwegischen und internationalen Musher haben wir in dieser Schlittenhundesaison kennen gelernt - und so manche großartigen Schlittenhunde.

Wir werden hier berichten: www.musherzeitung.de
7.3.10 23:08


Schlittenhundesport vs. Renntierzucht

Femundlopet: Rentiere-Reindeer

Artikel über die Gefahren des Hundesports für die Renntierzucht

Als Mitteleuropäer ist der Norden eine unvorstellbare Weite. Die Region unterhalb des Nordkaps ist so groß und so dünn besiedelt, dass man sich kaum vorstellen kann, dass sich da "zwei Welten auf die Füße treten" ...

Und doch scheint es so zu sein. Der Schlittenhundesport ist den Renntierzüchtern ein Dorn im Auge ...

Uns Mitteleuropäern ist beides Grund genug, dorthin zu fahren. Halbwilde Renntiere und der Sport mit den Schlittenhunden ziehen uns magisch an. Aber dort, wo beides zusammentrifft gibt es mitunter unterschiedliche Interessen.

Hoffentlich beruhigen sich die Gemüter und beide Welten können einigermaßen harmonisch miteinander leben ...

Beides gehört zu unserer Vorstellung vom "heilen" Norden.
22.2.10 13:40


Bald ist Finnmarkslopet ...

Femundlopet: Mark-Chin

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Mark Chin, USA, fährt gerade über den Femund - See in Norwegen.

Wir waren inzwischen ziemlich viel unterwegs und haben uns beim La Grande Odyssee und beim Femundlopet umgeschaut. Immerhin starteten dort auch viele Finnmarkslopet - Musher.

Hier einige Impressionen:
La Grande Odyssee 2010
Femundlopet 2010

17-Arnt-Ola-Skeerve - La Grande Odyssee - Val Cenis

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Arnt Ola Skjerve, Norwegen, am Col du Cenis in Frankreich.

Mehr zu den Rennen hier: www.musherzeitung.de
22.2.10 12:38


Robert Sörlie wieder fit!

Robert-Sörlie - La Grande OdysseeRobert Sörlie wieder fit lesen wir gerade auf www.femundlopet.no. Der norwegische Vorzeigemusher Robert Sörlie hatte sich beim La Grande Odyssee Schlittenhunderennen in Frankreich schon bei der ersten Etappe verletzt. Sein Start bei den im Februar und im März anstehenden Langdistanz Schlittenhunderennen in Norwegen (Femundlopet & Finnmarkslopet) war fraglich. Jetzt scheint er wieder fit zu sein. Das sah in Frankreich noch nicht so aus ...

Foto Helmut Dietz, Musherzeitung: Robert Sörlie bedankt sich bei einem seiner Lead-Dogs in Lanslebourg beim Finale des La Grande Odyssee, das er leider bereits in der ersten Etappe verletztungsbedingt aufgeben musste. Aber Benoit Gerard, sein Doghandler, fuhr mit seinem Schlittenhunde - Team das Rennen außer Konkurrenz weiter. Dafür bekam der Leithund den Dank seines Mushers.
26.1.10 08:55


Juha Kanerva zur aktuellen Kältewelle ...

Juha Kanerva_Vindelälvsdraget 2009 - SamelandsresorWas sagt Juha Kanerva aus Asele, schwedisch Lappland zu den -36 Grad heute?

"Cold yes, but no mosquito's today !"

Juha hat ein heißes Hunde-Team zusammengestellt und schwitzt am Schlitten vor lauter Husky-power ...

Foto (Helmut Dietz), aufgenommen beim Vindelälvsdraget. Juha steht immer im Mittelpunkt. Und seine Sprüche sind oft genug philosophisch. Hinter ihm "Papa Kanerva". Die Mützen des Samelandresor - Schlittenhundeteams sind die typischen Kopfbedeckungen der Einheimischen ;-))
8.1.10 10:56


Lappland Urlaub (nicht nur) im Winter

Heike Kontermann und Michael Jeckel bieten in der Nähe von Arvidsjaur, mitten in Lappland verschiedene Urlaubsprogramme an. Heike und Michi sind Musher und nehmen mit ihren 16 Hunden an Langdistanzrennen teil. Mit diesen Hunden kann man auch fahren wenn man bei ihnen Urlaub macht. Aber auch Ski-Langlauf, Schneeschuh - Touren und vieles mehr kann man dort machen. Auch seine Ruhe haben. In die Sauna gehen ... am besten mal auf die schön gemachte Internetseite schauen: Faszination Lappland
27.11.09 18:04


Finmarkslopet - Hunde - Team aus Sassenberg

Finnmarkslopet-2010 - Järvi

... ein Klick auf das Foto zeigt die Hunde des Finnmarkslopet - Teams von Bernhard Schuchert aus Sassenberg, Westfalen. Wir werden sie im März 2010 auf ihrer langen Reise durch die Finnmarksviddä begleiten ...

Weitere Informationen unter www.musherzeitung.de
24.11.09 10:46


Das längste Schlittenhunderennen Europas ...

Lappland ist im Winter das ideale Terrain für das längste Schlittenhunderennen Europas, das Finnmarkslopet. Es wird in zwei Varianten durchgeführt, die kürzere ist 500 Kilometer, die längere 1.000 Kilometer lang. In 2010 geht es am 13. März in Alta los, mitten in der Stadt. Das lange Rennen führt quer durch Nordnorwegen durch die Finnmarksviddä nach Kirkenes an der russischen Grenze und wieder zurück. Die Übersichtskarte zeigt wo es lang geht:

Finnmarkslopet-Streckenplan

Hier werden wir etwas über die Region sammeln - bevor wir in den Norden aufbrechen, uns das nördlichste Schlittenhunderennen der Welt anzuschauen.

Wer etwas über die Akteure - die Musher & die Hunde - erfahren möchte, dem sei die www.musherzeitung.de empfohlen. Dort gehen wir in die Details des Schlittenhunderennens ...

Die Deutschen Finnmarkslopet - Musher sind: Bernhard Schuchert, Wolfram Schumacher und Thomas Hoffmann. Drei weitere Deutsche Teilnehmer leben in Skandinavien: Bernd Helmich, Ben Voigt, Ben Junghaenel.

Auch Österreicher sind dabei: Horst Maas und Gerhard Hirz. Und Schweizer: Kristine Huber, Emil Inauen, Jaco Alex Ulmann und Thomas Rosencrantz.

Thomas-Hoffmann-BuchWir freuen uns schon jetzt auf die Reise quer durch das winterliche Lappland und bedanken uns bei der Organisation des Schlittenhunderennens, das heuer zum 30. Mal stattfindet. Ohne dieses Rennen wären wie nie auf die Idee gekommen, diese Region dann zu besuchen, wenn sie wohl die kälteste Europas ist und außer den Schlittenhundeleuten wohl kaum einer dort unterwegs sein dürfte.

Wer einmal erleben möchte, wie es einem Musher auf seiner 1.000 Kilometer langen Schlittenhundefahrt geht, dem sei das Buch von Thomas Hoffmann: "Blaue Augen und die Sehnsucht nach Schnee" empfohlen. Sein Erlebnisbericht stammt vom Finnmarkslopet 2001. Hier geht es zu Thomas Hoffmann.
11.11.09 20:33


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