Norwegen - Schweden - Finnland - Fotos: Helmut Dietz, Bielefeld

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Transeuropalauf

Die Finisher des TransEurope FootRace 2009

63_Christian-Fatton-CH-RafsbotnEin Klick auf das Foto (Christian Futton, CH) genügt, um alle Finisher des Transeuropalaufes noch einmal zu sehen. Wir hoffen, keinen vergessen zu haben.

"Herzlichen Glückwunsch!" noch einmal an alle Finisher, gute Erholung und einen guten Wiedereinstieg ins normale Leben!

Das Gleiche gilt natürlich auch den Betreuern der Läufer und den Helfern der Organisation. Es wird eine Weile dauern ...

Transeuropalauf - Fotos: Helmut Dietz, Bielefeld
1.7.09 07:50


Abschluss am Nordkap & Rückfahrt über die Lofoten ...

Nordkap... leider hatten wir in den letzeten Tagen keine Lust und Zeit fürs Internet. Berichte über die letzen Etappen des TransEurope FootRace und der Fahrt zurück über die Lofoten und Narvik nach Kiruna werden nachgereicht.

Fotos vom Lauf sind hier zu sehen (einfach auf das Bild klicken):

Japan-Flag


Click picture to see HD! - photos from TransEurope FootRace 2009

Fotos Helmut Dietz, Bielefeld
23.6.09 16:08


Vorletzte Etappe nach Honningsväg

Platz2... jetzt sind es "nur" noch etwas mehr als 120 Kilometer zum Nordkap! Dann ist der längste Lauf der Welt vorüber. Und dann ...?

Hoffentlich sind die Finisher nicht zu sehr enttäuscht vom Nordkap, hoffentlich erleben sie es als Höhepunkt ihrer Anstrengungen, hoffentlich ...!

Rainer-KochHeute morgen sind die TEFR-Teilnehmer bei Wind (natürlich von vorne), viel Wolken, ein bisschen Regen und zeitweise grellem Sonnenschein die kurvenreiche Küstenstraße entlang Richtung Nordkap gestartet. Links die Felswand, rechts der Fjord. Rainer hat sicherlich gute Motive für seine Digitalbildersammlung geschossen ...

Inge-und-HelmutAuffallend viele Japaner sind jetzt zu Besuch beim TransEurope FootRace. Teilweise laufen sie auch mit. Das Nordkap bekommt man ja nicht alle Tage unter die Fußsohlen ...

Die Aufmerksamheit der Beobachter Rennens ziehen momentan die beiden Läufern, die um Platz zwei kämpfen, auf sich - siehe Foto.

Japan-BesuchBei den anderen wird es langsam wohl so etwas wie den "Stalldrang" bei den Pferden geben, will sagen, das Nordkap wird die Läuferinnen und Läufer wie ein Magnet anziehen. Bald ist es geschafft ...!

Und dann? Hoffentlich ... erleben sie es allle als GROSSARTIG!

Fotos: Kampf um Platz 2 - Rainer auf dem Weg zum Kap - Ingo's Inge & the World's greatest Handler ...

von Helmut Dietz aus Olderfjord, Norwegen
20.6.09 09:15


Von Skaidi nach Hammerfest ...

Die Hotelchefin in Skaidi kommt aus Hammerfest. Sie hat uns erzählt, dass dort die Rentiere die Blumen fressen. Hatte also Juha, der Rentierhüter aus Masi doch recht ...

Hammerfest-BärUnd in und um Hammerfest soll es sehr viele Rentiere geben. Also haben wir uns entschlossen, nach Hammerfest, der nördlichsten Stadt, zu fahren. Die TEFR - Strecke von Rafsbotn bis Skaidi sind wir ja gestern schon gefahren und die Läufer sich dort quälen zu sehen war heute nichts für uns.

Und in Hammerfest haben wird dann auch einiges gesehen.

So haben wir z.B. noch einen Esten getroffen, der als Fischer auf einem Fischkutter unterwegs ist. Die mussten ein riesengroßes Netz noch einmal zum Seilmacher bringen, es muss besser auf das Schiff abgestimmt werden. Wenn wir es richtig verstanden haben, ist es ungefähr 800 Meter lang und 200 Meter breit. Es wird im Kreis ausgelegt, unten zugezogen und dann aus dem Meer gehoben. Wenn nichts drin ist - was auch mal vorkommt - dann waren drei Stunden Arbeit von Schiff und Crew umsonst ... Der Este bleibt 4 Monate und fährt dann ca. 1.000 km zurück nach Hause.

arctic-princess

Die Kerze ewigen Reichtums ...Nördlich von Hammerfest kann man einen Grund für Norwegens Reichtum sehen: dort brennt die Kerze immerwährenden Öl - und Gasvorkommens. Die norwegische Regierung ist allerdings clever. Die haben einen Sozialfond angelegt, um nach Ende der Erdöl- und Erdgasförderung noch etwas vom Reichtum zu haben. Hoffentlich haben die nicht alles in Lehman Zertifikate gesteckt ...!

Zäune haben wir dann auch viele in Hammerfest gesehen. Tatsächlich ist Hammerfest eingezäunt. Und jeder, der sein Grundstück vor den verfressenen Rentieren schützen möchte, tut das noch einmal für sich. Und das machen viele in und um Hammerfest. Die Hotelschefin sagt, dass die Menschen keine Wut auf die Rentiere hätten, sondern eher auf die Lappen, die ihren Job nicht richtig tun und die Tiere nicht unter Kontrolle hätten ...

Mitte September ziehen die Rentierherden dann wieder in den Süden, die Lappen mit ihnen. Traurig ist dann in Hammerfest keiner ... Da die Reise tagelang dauert, haben die Lappen zahlreiche Hütten oder Wohnwagen auf der Strecke stehen. Manche leben auch noch in ihrem traditionellen Zelt, der Kata. Diese Zelte bestehen aus Holzstangen und sind schnell auf- und wieder abgebaut ...

In Hammerfest haben wir noch die Meridiansäule gesehen, ein Hurtigrutenschiff, die Trollfjord und noch einige Dinge, aber dann mussten wir ja schon wieder zurück, sonst hätten wir die Läufer ab Skaidi verpasst.

Kvalsund-BridgeAuf dem Weg zurück haben wir die tolle Kvalsund-Hängebrücke befahren. Sie ist über 500 Meter lang und sieht trotzdem zierlich aus. Im Reppardfluss haben wir auch die Bemühuungen von
Ganz in der nähe der alten, stillgelegten Stahlbrücke ist auch ein Golfplatz, natürlich der nördlichste Golfplatz weit und breit ... besonders schön war er nicht.

Und klar, hatten wir wieder Rentiere gesehen. Dieses Mal immer schön brav herdenweise. Teilweise lagen sie auch nur so in der Mittagszeit herum und dösten vor sich hin. Eine Herde am Strand haben wir etwas aufgescheucht. Das Foto "Rentiere am Strand" hätten wir gerne gemacht. Die Biester flohen allerdings quer zur Küstenlinie ...

Und dann waren wir schon wieder mitten im TransEurope FootRace 2009 ...
19.6.09 21:05


Das Nordkap ist teuer ...

Übernachtung im Olderfjord Hotell, nur einen Steinwurf vom Meer und den Läufern entfernt, die wieder in einer Schule hausen ...

OLderfjord-HotellDie Inflation scheint hier ums Nordkap höher zu sein als sonstwo. Die Angaben im 2007 herausgegebenen bzw. aktualisierten Reiseführer werden bei weitem übertroffen. Heute kostet ein Einzelzimmer 72 € incl. Frühstück aber ohne Internet. Das kostet noch einmal 5 NOK zusätzlich ...

Auf jeden Fall ist eine Nordland-Reise nichts für den schmalen Geldbeutel - oder für Schotten oder Schwaben ...

Wäre schon einmal interessant, eine Rechnung aufzustellen: Flug, Mietwagen und Unterkunft im Vergleich zum eigenen Wohnmobil. Der Vorteil hier im Sommer ist, dass man ja auch nachts ordentlich fahren kann ...
19.6.09 20:02


Drittletzte Etappe: 93 Kilometer zum Olderfjord

Wohnmobil-Karawane... 93 km von Meereshöhe in ein Mittelgebirge laufen, dann ewig lange Ebenen hindurch, dann wieder hinauf und hinunter, zum Schluß wieder ans Meer. Das alles bei max. 8,5 Grad, ständigem Gegenwind, kaum Vegetation und schon jetzt ein Riesenverkehr Richtung Nordkapp. Ein Wohnmobil nach dem anderen. Mal ein Ford, mal ein Fiat, mal ein Citroen, mal ein Mercedes ... alles was das Herz begehrt. Meist sind es Pärchen, die mit relativ handlichen Wohnmobilen das "Abenteuer Freiheit" kosten und sich die lange Fahrt zum nördlichen Ende der Welt - zumindest in Europa - antun.

unzertrennlich02Bei den Platzierungen wird sich wohl nicht mehr viel tun. Nur um den zweiten Platz in der Männerwertung wird noch gefightet. Das Strategiespiel ist sicherlich für Rene und den großen Japaner eine anstrengende Sache. Rene liegt nur wenige Minuten zurück. Läuft er vorne, muss er Druck machen und hoffen, dass der Japaner abreißen lassen muss. Läuft er hinten, wird Takasumi langsam laufen und sich damit schonen ...

Sei es wie es will. Beide sind nach Rainer Koch, der unangefochten Erstplatzierte, ein tolles Rennen gelaufen. Und wenn es nach fast 4.500 Kilometer halt einige Minuten Unterschied sind, was soll's. Später wird die beiden keiner mehr fragen, wie lange sie gebraucht haben und welchen Platz sie belegt haben ...
19.6.09 19:26


Zum Thema: Rentiere

Reindeer-Rock-Painting... schöner als dieses Exemplar, das von einem uralten Meister stammt, kann man ein Rentier nicht fotografieren. Aber vielleicht schaffen wir es doch noch. Heute haben wir gehört Hammerfest soll das Zentrum der Rentiere momentan sein. Na das werden wir uns aber bald mal anschauen ...
19.6.09 00:22


Drittletzte Etappe nach Olderfjord

KircheVon Rafsbotn geht es morgen nach Olderfjord, fast 93 Kilometer. Die Läufer werden von Meereshöhhe in ein Gebirgsgebiet laufen, das vielleicht einem eingefleischten Nordmann das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, aber für die Läufer eine sehr schwere Prüfung sein wird. Oben ist nichts, kein Baum, kein Strauch und von weitem kann man die schneebedeckten Berge sehen ...

Dazu weht ein eisiger Wind. Wir sind knapp vor dem Nordkap zu dem im Jahr - und das ist hier sicher kürzer als 12 Monate - 200.000 Touristen pilgern sollen ...

Wir wünschen allen TEFR-Teilnehmer, dass sie es auch erreichen werden ...

Foto: ... wohl eine der nördlichsten Kirchen - zumindest Europas ... auf dem Weg nach Olderfjord kurz vor Skaidi ...
19.6.09 00:04


24:00 Uhr: bei Sonnenschein in Skaidi

... endlich haben wir wieder Internet im Hotel. "Leider" aberauch gesprächige Gäste im Aussichts-Kaminzimmer. Es sind Esten, die für reiche Leute Häuser bauen. Und wenn man schon alles hat, dann braucht man auch 300 qm knapp am Nordkap mit Sauna, Whirlpool und llem was so dazu gehört. Natürlich alles handgemacht - sagen die Esten ...

Vielleicht schauen wir uns morgen eine Nordland-Villa an ...

Kurzer Nachtrag: nach Kautokeino ging es nach Maze oder Masi. Während Kautokeino das Lappen-Zentrum sein soll, ist Masi nur ein kleines dort am Fluss. Ein bisschen erinnert es an ein Indianerdorf. Überall stehen irgend+welche Stangen zusmmen und manche sind auch mit Planen abgedeckt und sind Zelte.

MarkusWir haben uns 20 Kilomter von Masi entfernt in einem wunderschonen "Fellstue" einquartiert. Und das Frühsttück war aller erste Sahne. Alles war bereita am Tisch und die Aussicht auf die Laufstrecke und die Läufer war natürlich auch klasse.

Um Masi und einen geplanten Staudamm gab es vor vielen Jahren einmal richtig Zoff. Masi sollte überflutet werden. Der Staudamm wurde etwas kleiner gemacht. Von der Fjellstue kann man auch den Canyon besuchen. Das machen im Winter Schlittenhundetouristen, sagt die Wirtin.

FjellstueDas nächste Etappenziel wurde heute mit Rafsbotn erreicht. Es war eine der landschaftlich schönsten aber für die Läufer sicher auch eine der härtesten Etappen. Es ging laufend eine Schlucht hinunter mit jeder Menge Wasserfällen. Unten war es natürlich spektakulär grün und die Stadt Alta hat es uns angetan.

In Alta haben wir die Felszeichnungen angeschaut und den Komsa-Berg bestiegen. Beide Ausflüge mit tollen Aussichten auf den Altafjord ...

Als wir spät Richtung nächstes Etappenziel fuhren, es durfte etwa 20:00 Uhr gewesen sein, kamen die letzten Läufer Richtung Rafsbotn gelaufen ...
18.6.09 23:48


Etappe 59: Kautokeino, Norwegen

Finnmarksvidda... über 80 Kilometer waren heute für die Tanseuropaläufer zu bewältigen, bei einer Kälte von 5 bis 8 Grad mit Dauerregen und Wind von vorne. Dazu ging es stetig bergauf in die Finnmark. Inzwischen sind außer Birken keine Bäume mehr zu sehen und auf den Bergen der umliegenden Fjells liegt noch Schnee ... von Sommer keine Spur.

Mit-NaviHier Leistungen einzelner herauszuheben verbietet der Anstand ...

Uns war es so kalt, dass wir jetzt nun doch wußten, warum wir 143 € für Übergepäck zahlen mussten. Die haben sich inzwischen bezahlt gemacht. Die "Schlittenhund"-Jacken und die Bergschuhe sollten auch im "Sommer" nördlich des Polarkreises nicht fehlen. Handschuhe wären allerdings auch gut gewesen ...

Die bis vor kurzem führende und leider ausgeschiedene Japanerin fährt momentan mit einem Begleitfahrzeug die Strecke auf und ab. Sie feuert die Teilnehmer genau so emotional an wie sie vorher selbst gelaufen ist ...

Spätestens bei der dritten Etappe die man bei diesem Rennen zugegen ist, hat man schon fast ein Gefühl dafür wie der fast alltägliche Ablauf ist, wann welcher Läufer, welche Läuferin kommen müsste - und welche Grüppchen zusammenfinden und gemeinsam laufen.

Stilles-ÖrtchenAber was wäre der Langstreckenläufer ohne die sprichwörtliche Einsamkeit ... und die haben viele hier mehr als genug. Und manche wollen das auch so.

"Nur ein darfst Du dabei nicht - auf falsche Gedanken kommen ..." sagte uns einer der Teilnehmer. Deshalb sei vor allem der Ultra-Langstreckenlauf auch eine Kopfsache. Ein bisschen müsse man seinen Geist schon lenken ... man laufe dann auf einer anderen Bewußtseinsebene ...

Wir haben allerdings die Bewußsteinsebene gewechselt und sind 30 Kilometer Richtung Fjell nördlich von Kautokeino gefahren. Bis wir uns mit dem geliehenen VW Golf nicht mehr weiter trauten. Nicht wegen des Golfs ...

Gejuckt hätte es uns schon, zu sehen, wo sich so manche Schlittenhundesportler herumtreiben könnten, wenn sie nicht gerade gegeneinander im Kreis herumfahren ...

Und dann haben wir uns Juhl's Silberschmiede angeschaut. Unbedingt sehenswert ...

NomadenvolkZum Thema Rentiere: Kautokeino ist ein Zentrum der Lappenkultur. Hier leben - zumindest im Winter - viele Lappen. Und natürlich sind hier Tausende Renntiere zu Hause. Blos nicht momentan. Das Volk der Samen hat sich einen Rest Nomadentum mit den Rentieren bewahrt und zieht mit den Tieren umher. Wo hin genau, das kann uns leider keiner sagen. In die Berge! In den Norden! Auf die Inseln! An die Küste! Naja, dann müssten wir ihnen ja irgendwann begegnen ...

Fotos (Helmut Dietz): ... auch in der Finnmark ... immer mit Wegweiser in der Hand unterwegs ... ob das stille Örtchen auch aufgeführt wird ... und wo sind sie, die Rentiere und die Lappen ...
16.6.09 18:48


Alain loves asics ...

Innovation... bei einem Ultralauf sind die Schuhe das wichtigste Utensil. Und jeder hat da so seine Strategie. Ein Oberpfälzer hat Schuhe des gelichen Fabrikates in unterschiedlichen Größen dabei. Und mit zunehmender Dauer des Superdauerlaufs werden Schuhe mit größeren Nummern angezogen ...

Andere laufen mit riesengroßen Schuhen und die Füße in Plastiktüten verpackt ...

Viele nehmen einfach das Messer oder die Schere. So wie Alain. Er liebt asics Laufschuhe über alles, hatte auch vier Paar dabei, auch in unterschiedlichen Größen. Aber vier Paar reichten ihm nicht. Er braucht, bis er am Nordkap ist, acht Paar Laufschuhe. Und jetzt kaufe einmal ein, wenn Du täglich im Schnitt 70 Kilometer läufst! Und dann auch noch von der Liebblingsmarke eine bestimmte Sorte in einer bestimmten Größe. In Lappland! Keine Chance ...!

Alain hat sein schweizer Messer genommen und sich als Designer versucht. Sieht doch prima aus, auch wenn es nicht die Lieblingssorte ist. Haupstsache keine Berühungspunkte mit empfindlich gewordenen Fußpartien.

Leider dürfte der Markt für Ultralaufschuhe zu klein sein, sonst gäbe es schon längst solche Schuhe - oder gibt es die sogar schon ...?

Foto (Helmut Dietz): Man kann es ihm ansehen, er ist stolz auf sein Werk!
15.6.09 22:50


Führungswechsel bei den Frauen ...

_D097715Auf der 58. Etappe hat heute Furuyama Takako aus Tokyo bei den Frauen die Führung übernommen. Zweite ist nun Elke Streicher aus Gerlingen. Die bisher haushoch in Führung liegende Hiroko Okiyama musste heute aufgeben. Uns ist Hiroko bereits in Niedersachsen aufgefallen. Ihr "emotionaler" Laufstil hatte uns beeindruckt. Jetzt musste sie dafür zahlen, dass sie nicht etwas mehr mit Köpfchen gelaufen ist ...

Die Japaner sind ein Thema für sich. Heute wurde uns erzählt, dass der Professor aus Tokyo, der auch beim TEFR 2009 dabei ist, bereits beim letzten Transeuropalauf dabei war, augeben musste, nach Tokyo flog, sich dort zwei Wochen kurierte, zurück nach Europa flog und in Warschau wieder in den Lauf bis nach Moskau einstieg.

Ist es Zufall, dass so viele Japaner bei dieser Tortur dabei sind? Was haben die Läfer und Läuferinnen gemeinsam? Das sind Fragen, die man sich immer wieder stellen kann. Eine eindeutige Antwort bekommt man nie ... zu komplex sind die Zusammenhänge ...

Bei den Japanern - erzählt man jedenfalls - ist zudem vieles anders ...

Foto (Helmut Dietz): Ging in Führung: Furuyama Takako
15.6.09 21:32


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